Gasvergleich

Gasvergleich

 

Kundenbewertung 24.05.2018 um 15:29 Uhr Man bekommt so günstige Preise die man sonst nicht erreichen würde. Bei Problemen steht Verivos zur Seite und der Wechsel ist wirklich sehr unkompliziert

 

Kundenbewertung 24.05.2018 um 06:59 Uhr Benutzt Verivox….und ihr könnt Geld sparen.

 

Kundenbewertung 23.05.2018 um 18:02 Uhr Der gewünschte Wechsel des Gaslieferungen lief schnell und problemlos. Die angebotenen Hilfsmittel, wie z. B. Gasrechner, haben zu dem schnellen Wechsel beigetragen. Die Bestätigung des neuen Lieferanten kam sehr zügig.

 

Kundenbewertung 22.05.2018 um 09:44 Uhr Alles war ok. Der Gasanbieterwechsel lief reibungslos. Leider rief man mich zu Hause an, um mir weitere Verivox-Produkte aufzuschwatzen. Das fand ich nicht schön.

 

Kundenbewertung 21.05.2018 um 16:30 Uhr Der Wechsel dauerte ca. 2 Monate, das lag aber am vorherigen Anbieter der nach einem Jahr den Strompreis um ca. 50 % erhöhen wollte. Das Sonderkündigungsrecht/Kündigung durch den neuen Anbieter wurde nicht akzeptiert, ich musste dann nochmals selber kündigen. Das Ganze war sehr zeitaufwendig bis die Stromanbieter jedesmal antworteten. Durch Verivox gab es keine Verzögerung

 
 

Heizkosten sparen – Gasheizung, Heizöl, Fernwärme und Strom

Heizkosten sparen – Gasheizung, Heizöl, Fernwärme und Strom

Die Energiepreise steigen seit Jahren kontinuierlich an und mit ihnen die Heizkosten. Wer bei den Heizkosten trotz der Energiepreisentwicklung sparen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten: Modernisieren, bewusst Heizen, Anbieter wechseln.

Heizöl: Heizkosten sparen durch cleveren Einkauf

30 Prozent der Haushalte in Deutschland heizen mit Öl. Um mit diesem Brennstoff Heizkosten sparen zu können, sollte man vor allem auf günstige Angebote beim Einkauf achten. Auch hier lohnt sich der Vergleich im Internet. Verschiedene Seiten bieten eine Übersicht zu tagesaktuellen Preisen. Da die Abnahmemenge den Einkaufspreis für Heizöl leicht beeinflussen kann, sollte man eine Sammelbestellung abgeben, zum Beispiel gemeinsam mit Bekannten aus der Nachbarschaft. So lassen sich die Heizkosten durch den Mengenrabatt nochmals reduzieren.

Fernwärme: Heizkosten senken durch bewusstes Heizen

Mit Fernwärme heizen 13% der deutschen Haushalte. Da man Fernwärme nur vom regionalen Versorger beziehen kann, ist eine Reduzierung der Heizkosten durch einen Wechsel des Versorgers hier nicht möglich. Sparen lässt sich hier allein durch bewusstes und energiesparendes Heizen.

Elektroheizungen oder Nachtspeicheröfen

Ähnlich sieht es bei den Heizkosten aus, die durch Elektroheizungen oder Nachtspeicheröfen verursacht werden. Aus Kosten- sowie Klimaschutzgründen ist eine Stromheizung nicht mehr empfehlenswert. Zum einen sind die Heizkosten sehr hoch, zum anderen verfügt die Stromheizung über eine schlechte CO2-Bilanz. Ein Wechsel des Stromanbieters kann bei Stromheizungen mit einem Ein-Tarif-Zähler durchaus zu einer Senkung der jährlichen Heizkosten führen. Wer einen Zwei-Tarif-Zähler nutzt, findet mit einem Vergleich spezielle Tarife für Nachtspeicherheizungen.

Heizkosten vergleichen und dauerhaft sparen

Heizkosten vergleichen und dauerhaft sparen

Heizkosten sind nicht zu unterschätzende jährliche Ausgaben. Wie hoch der Verbrauch im vergangenen Jahr war, erfahren Verbraucher erst mit der jährlichen Heizkostenabrechnung. Diese führt jedoch nicht selten zu Verwirrung. Denn nicht jeder weiß, welche Kosten eigentlich in der Heizkostenabrechnung enthalten sind – und überhaupt enthalten sein dürfen. Zudem fragen sich viele, ob die Höhe der eigenen Heizkosten im Normbereich liegt oder es Möglichkeiten zur Kostensenkung gibt. Auch fehlerhafte Abrechnungen sind leider keine Seltenheit.

Mit dem Vergleichsrechner von Verivox können Verbraucher schnell und unkompliziert herausfinden, ob sie mit ihrem jährlichen Verbrauch an Heizenergie bei anderen Anbietern günstiger wegkommen und sparen würden. Dabei ist so ein Anbietervergleich nicht nur für Wohnungs- oder Hauseigentümer sinnvoll. Wenn der Vermieter beispielsweise stellvertretend für alle Mietparteien einen Gasvertrag hat, können Mieter ihn zumindest auf Einsparmöglichkeiten hinweisen. Denn auch der Vermieter hat sicher ein Interesse daran, die Energiekosten möglichst gering zu halten.

Was gehört zu den Heizkosten?

Zu den Kosten für die Heizung und Bereitstellung von Warmwasser gehören mehr Posten als nur der reine Wert der Rohstoffe. Auch die Kosten für den Strom zum Betrieb der Heizanlage, für die Wartung und Reinigung oder das jährliche Ablesen der Zählerstände kann der Vermieter auf die Heizkostenabrechnung setzen. Er darf jedoch keine Reparaturen an der Heizungsanlage auf die Mieter abwälzen. Wer solche Posten auf der Abrechnung entdeckt, sollte dies nicht hinnehmen.

Wie werden Heizkosten berechnet?

Grundsätzlich sind Heizkosten in verbrauchsabhängige und verbrauchsunabhängige Kosten unterteilt. Mindestens 50 Prozent und maximal 70 Prozent der Kosten müssen nach dem tatsächlichen Verbrauch berechnet werden. Der Rest bemisst sich entweder nach der Wohnfläche, der beheizbaren Fläche oder dem umbauten Raum. Letzteres kann beispielsweise bei Wohnungen mit unterschiedlicher Deckenhöhe innerhalb eines Hauses sinnvoll sein. Es muss in jedem Fall die gleiche Berechnungsgrundlage für sämtliche Wohnungen innerhalb eines Gebäudes gelten.

Wann dürfen die Heizkosten geschätzt werden?

Schätzen darf der Vermieter die Heizkosten grundsätzlich nicht. An jedem Heizkörper muss ein Wärmemessgerät installiert sein, das die verbrauchten Einheiten genau festhält. Nur in Ausnahmefällen darf der Verbrauch geschätzt und darauf basierend die Abrechnung erstellt werden. Das ist beispielsweise der Fall, wenn das Messgerät defekt ist oder der Mieter sich weigert, die Ablesung zu ermöglichen, etwa durch mehrmaliges Versäumen des Termins. Dann zieht der Vermieter die Werte aus dem letzten Abrechnungszeitraum oder die Verbrauchswerte vergleichbarer Wohnungen im selben Haus für die Schätzung heran.

Welche Heizkosten sind angemessen?

Wie hoch die Heizkosten pro Person ausfallen, ist sehr unterschiedlich. Viele Faktoren spielen für die Berechnung der Heizkosten eine Rolle, etwa die Größe der Wohnung und die Art des Gebäudes. In einem Altbau ist die Isolierung in der Regel schlechter als in einem Neubau oder Energiesparhaus. Um jedoch einen ungefähren Anhaltspunkt zu haben, können sich Verbraucher am Heizspiegel orientieren. Mit den Werten aus der letzten Heizkostenabrechnung sowie unter Angabe, welcher Energieträger zum Einsatz kommt und wie groß das gesamte Gebäude ist, kann jeder vergleichen, ob die eigenen Heizkosten noch im grünen Bereich liegen.

Werden Heizkosten beim Wohngeld berücksichtigt?

In der Berechnung des Wohngeldes finden Heizkosten leider keine Berücksichtigung. 2009 gab es einen Beschluss, nach dem die Heizkosten mit einem Pauschalbetrag je nach Personenanzahl im Haushalt bezuschusst wurden. Doch bereits seit 2011 hat dieser Beschluss keine Gültigkeit mehr.

Wann kommt die Heizkostenabrechnung?

Mieter warten jedes Jahr gespannt auf die Abrechnung ihrer Heizkosten vom letzten Jahr. Schließlich will jeder wissen, ob es eine Rückzahlung gibt oder er gar noch etwas nachzahlen muss. Eine Abrechnungsperiode umfasst grundsätzlich 12 Monate. Diese geht häufig vom 1.1. bis 31.12. eines Jahres – muss sie aber nicht. Der Vermieter ist verpflichtet, den Mietern eine Abrechnung zukommen zu lassen. Diese muss der Mieter spätestens 12 Monate nach dem Ende des Abrechnungszeitraums erhalten haben, bei einem Zeitraum vom 1.1. bis 31.12.2016 also bis spätestens zum 31.12.2017. Versäumt der Vermieter diese Frist, kann er keine Nachforderung mehr stellen. Wenn Mieter bezweifeln, dass die Abrechnung korrekt ist, sollten sie nicht zahlen, sondern sich umgehend an den Vermieter wenden. Denn wer zahlt, erkennt die Heizkostenabrechnung (inkl. eventuell anfallender Heiznebenkosten) an.

Heizcheck: Wie können Verbraucher Heizkosten einsparen?

Nicht immer ist der Schreck über eine hohe Nachzahlung einem Fehler in der Abrechnung geschuldet. In vielen Fällen ist ein zu unbedarfter Umgang mit der Heizung bzw. dem Warmwasser schuld. Bereits mit einfachen Energiesparmethoden und cleverem Heizverhalten lässt sich der Verbrauch mitunter deutlich senken:

  • Im Winter nur kurz und mit weit geöffnetem Fenster lüften. Steht das Fenster lange auf Kippe, kommt nur wenig frische Luft herein, während viel Wärme nach außen entweicht.
  • Mit einem elektronischen Thermostat können Verbraucher die Zeiten und Temperaturen für jeden Tag einspeichern und so ganz gezielt heizen.
  • Durch einen Sparduschkopf lässt sich auf Dauer einiges an Warmwasser einsparen.
  • Kühle Zimmer wie das Schlafzimmer sollten mit Türen verschlossen werden, damit die Wärme aus den restlichen Räumen nicht verlorengeht.
  • Man sollte keine langen, schweren Gardinen oder Möbelstücke vor den Heizkörpern platzieren, denn diese verhindern, dass sich die Wärme im Raum verteilt.

Weitere Tipps um die Heizkosten zu senken

Weitere Tipps um die Heizkosten zu senken

Nicht jeder kann seine Heizkosten durch einen Wechsel des Energieversorgers reduzieren. Durch bewusstes und energiesparendes Heizen kann dagegen jeder die Heizkosten senken.

Heizungen regelmäßig entlüften

Da Luft die Wärme um ein Vielfaches schlechter leitet als Wasser, sollte man die Heizungen regelmäßig entlüften. Bis zu 15 Prozent der Energie kann durch eine nicht entlüftete Heizung verloren gehen. Wem der Entlüftungsaufwand zu groß ist, kann auch selbstlüftende Ventile installieren lassen. Alle beheizten Wohnräume sollten mehrmals am Tag für wenige Minuten gut durchgelüftet werden. Dadurch wird der überschüssige Wasserdampf aus den Räumen entfernt, ein erhöhter Energieverlust vermieden und zudem die Bildung von Schimmelpilz verhindert.

Kontrolle der Raumtemperatur

Einen weiteren Punkt stellt die Kontrolle der Raumtemperatur dar. Bereits das Herabsetzen der Temperatur um ein Grad kann die Heizkosten um bis zu 6 Prozent senken. Man sollte folglich nicht alle Wohnräume gleichermaßen beheizen, sondern den jeweiligen Bedürfnissen anpassen. So ist eine etwas höhere Temperatur im Wohnzimmer wohl angenehmer als im Schlafzimmer. Hingegen muss ein Arbeits- oder Gästezimmer nicht dauerhaft beheizt werden. Und auch in der Nacht sollte die Temperatur in den ungenutzten Räumen gesenkt werden. Wer regelmäßig darauf achtet, kann viel Geld bei den Heizkosten einsparen.

Eigenheimbesitzer: Heizkosten mit neuer Heizanlage reduzieren

Eigenheimbesitzer haben noch eine weitere Option: Die wohl kostenintensivste Variante zur Reduzierung der jährlichen Heizkosten ist der Umbau der Heizanlage. Alternativen zu Öl und Gas stellen beispielweise Holzpellet-Anlagen und Wärmepumpen dar. Oft wird der Umstieg auf eine umweltschonendere Heizanlage durch Investitionszuschüsse staatlich gefördert. Unter Berücksichtigung der stetig steigenden Energiepreise holt man die Kosten für den Umbau durch die damit verbundene Senkung der Heizkosten in wenigen Jahren wieder herein. Langfristig spart man folglich nicht nur an den Heizkosten, sondern entlastet mit einer Modernisierung der Heizanlage auch die Umwelt.

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